Lernfuxx für Ärzte

Die fundierte Alternative für Mediziner

Ärzte unter Verordnungsdruck

Kinderärzte werden immer wieder mit dem Wunsch der Eltern nach einer Logopädie, Ergo- oder Physiotherapieverordnung konfrontiert.
Dies geschieht obwohl die Heilmittelrichtlinie die Behandlung von Lese- oder Rechtschreibstörungen ausdrücklich ausschließt. 

Stellt der Arzt dennoch eine Heilmittelverordnung aus, kann er dafür unter Umständen persönlich haftbar gemacht werden.

Therapie-Alternative Lernfuxx

Mit dem Lernfuxx-Konzept steht dem behandelnden Arzt eine medizinisch fundierte Alternative zur Verfügung.
Alle Lernfuxx-Kinder werden vor dem Start eines Lern-Trainings ärztlich untersucht. Damit wird sichergestellt, dass sämtliche relevanten Befunde bei der Planung des Lernfuxx-Trainings berücksichtigt werden können.

Darüber hinaus werden die Lernfuxx-Angebote ausschließlich von staatlich anerkannten Logopäden, Ergo- oder Physiotherapeuten durchgeführt, die auf Kindertherapie spezialisiert sind bzw. eine Zusatzqualifikation zum Lern-Therapeuten erworben haben.

Eltern buchen die Lernfuxx-Angebote als Selbstzahlerleistung, eine Verordnung durch den behandelnden Arzt ist nicht notwendig. Da die GKV keine Kosten übernimmt, wird das individuelle Verordnungsbudget des Arztes nicht belastet.

Ärzte als Lernfuxx-Partner

Ärzte spielen im Lernfuxx-Konzept eine wichtige Rolle: Unter anderem, weil es für die Planung einer individuellen Lernstrategie entscheidend ist, ob die medizinische Indikation für eine Therapie vorliegt.
Diese Abklärung erfolgt im Rahmen einer kurzen Begutachtung nach Aktenlage oder im Rahmen der Sprechstunde.

Um Partner-Ärzten die Begutachtung zur erleichtern, wird ihnen von der jeweiligen Lernfuxx-Praxis das Befundblatt "Ärztliches Kurzgutachten zum Lern-Training" zur Verfügung gestellt. Dieses Befundblatt kann gleichzeitig als Abrechnungsformular verwendet werden. Die Abrechnung erfolgt über Ziffer 80 GOÄ (2,3-fach) direkt mit der Lernfuxx-Praxis, die die Begutachtung angefordert hat.